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Unser Artikel im Sanitär- und Heizungsreport 6 / August 2002

"sanpress INOX" und "profipress", beides Systeme mit Sicherheitscontur, stehen für die hohen Anforderungen im neuen Altenpflegezentrum.

Nach dem vollständigen Abbruch des Schlachthofes entsteht auf der Maininsel im Herzen Schweinfurts längs der Uferpromenade ein modernes Altenpflegezentrum mit 102 Appartements, 112 Pflegeplätzen sowie Stationsbädern, Verteilerküchen und Gemeinschaftsräumen. Der Neubau besteht aus einem U-förmigen Baukörper mit Flachdach und umschließt rund 5160 m² Wohnfläche. Die einzelnen Appartements umfassen inklusive Bad und Nebenraum 45 bis 76 m².
Baubeginn war im August 2001, der Bezugstermin ist Oktober 2002 geplant. Als Bauherren zeichnen: Maininsel Schweinfurt GbR, Riedel Gewerbe- und Wohnbau GmbH & Co. Und die Bauunternehmung Glöckle GmbH.
Betreiber, Käufer und Mieter ist das Diakonische Werk Schweinfurt e.V.
 

Sicher mit SC-Contur

Im Pflegezentrum sind Sicherheit und Hygiene oberstes Gebot. Den Anforderungen entsprechend wählte die Bauherrschaft für die Trinkwasser- und Feuerlöschleitungen das Edelstahl-Presssystem „sanpress INOX“ und für die Heizung das Kupfer-Presssystem „profipress“, welche beide mit SC-Contur ausgestattet sind. Mit „sanifix Plus“ bei den Sanitärzellen kam ein weiteres Viega-System zum Einsatz. Installiert wurde der Neubau von der Firma Arnold Ebert aus Schwebheim. Der bereits 1935 gegründete Betrieb beschäftigt zurzeit 25 Mitarbeiter und ist neben Sanitär und Heizung auch im Lüftungsbereich sowie in der Spenglerei tätig.
Christian Ebert, Dipl.-Ing. und Juniorchef sowie Bernhard Graber, Installationsmeister, kommen die Material- und Systemwahl entgegen, haben sie doch schon einige Objekte damit ausgeführt. „ ‚Sanpress INOX’ ist leicht und schnell zu verarbeiten und bietet mit der Doppelpressung sowie der SC-Contur hohe Sicherheit. Dies ist und bei einem solchen Objekt besonders wichtig“, so die beiden Fachleute. Insgesamt wurden im dreigeschossigen Bau ca. 4000 m Edelstahlleitungen der Dimensionen 15 bis 108 mm über die Installationsschächte verlegt und angeschlossen, was etwa 6500 bis 7000 Verpressungen erforderte.

Von Installationsmeister Bernhard Graber gibt es noch etwas besonderes zu erwähnen: In Absprache mit Betriebsinhaber Arnold Ebert unterrichtet er in Teilzeit an der Handwerkskammer im Fachbereich Abflusstechnik. Durch seine Doppelfunktion kann er die praktischen Erfahrungen gleich in den Unterricht einfließen lassen.

 

Fertig-Nasszellen

 

Die Badezimmer bestehen aus vorgefertigten Stahlbeton-Nasszellen. Die rund 4 Tonnen wiegenden Elemente wurden im Zuge der Rohbauerstellung etagenweise mit dem Kran eingebracht. Die Fertigzellen sind komplett verfliest und behindertengerecht ausgestattet mit bodenebener Dusche, Waschtisch und WC. Installiert wurden die Zellen mit „sanifix PLUS“.

 

 

 

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